Transparent  


24.09.2009 > 20:00 Uhr
Reihe: Reihe 1
Gebrüder-Busch-Theater Hilchenbach-Dahlbruch


Eröffnung der 49. Spielzeit mit Empfang im Theaterfoyer

KONZERT MIT DER PHILHARMONIE SÜDWESTFALEN

Dirigent: Russell N. Harris
Solist: Sergey Malov Viola
(Buschpreisträger 2008)

Johann Christian Bach

Sinfonie B-Dur, op. 3 Nr. 4

Paul Hindemith

"Der Schwanendreher” –
Konzert nach alten Volksliedern
für Bratsche und Orchester

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 6 F-Dur,
op. 68 – "Pastorale“


Das Konzert zur Eröffnung der 49. Spielzeit des Gebrüder-Busch-Kreises, zu dem der Gebrüder-Busch-Kreis recht herzlich einlädt und Sie zu einem Umtrunk im Foyer des Gebrüder-Busch-Theaters begrüßen möchte, steht im Zeichen der Viola oder Bratsche. In dem wohl interessantesten und schönsten Stück für die "große Geige“, "Der Schwanendreher“ von Paul Hindemith, mit dem sich der Buschpreisträger 2008, Sergey Malov, vorstellen wird, greift der Komponist, der zu seiner Zeit der führende Solist der Bratsche war, auf die Musik des späten Mittelalters zurück. In Hindemiths Vorwort zu dem Stück heißt es: "Ein Spielmann kommt in frohe Gesellschaft und breitet aus, was er aus der Ferne mitgebracht hat: ernste und heitere Lieder, zum Schluss ein Tanzstück.“

Sergey Malov kam 1983 in Leningrad (heute: St. Petersburg) zur Welt und erhielt mit sechs Jahren seinen ersten Violinunterricht. Ab 2004 studierte er an der Universität Mozarteum Salzburg bei Thomas Riebl und seit 2008 zusätzlich Violine bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler“ in Berlin. Zu seinen Erfolgen bei Wettbewerben zählen u. a. der 1. Preis beim Wettbewerb ""Gradus ad Parnassum“ in Wien, 2006. Als Solist trat Sergey Malov bereits mit dem St. Petersburger Philharmonischen Orchester, der Bayerischen Kammerphilharmonie und dem Radiosinfonieorchester Wien auf. Er war bei verschiedenen Festivals zu Gast, u. a. beim "Festival de Radio France et Montpellier Languedoc-Roussillon“ und bei "Les Sommets Musicaux“ in Gstaad. Z. Zt. befindet er sich in der Endphase seiner Ausbildung in Berlin. Er war Finalist des ARD-Wettbewerbs 2008 in München und wurde uns vom künstlerischen Leiter des Wettbewerbs, Axel Linstädt, ausdrücklich als Buschpreisträger empfohlen.

Eintritt 22 / 19 / 15 / SchülerInnen, Studierende 12

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